Globuliebe - Homöopathie Märchenland

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Felix macht Urlaub im Elfenland

 

Hallo liebe Kinder,

bevor es losgeht, habe ich noch ein paar wichtige Hinweise für euch.

Bisher habe ich meine Geschichten immer nur für die Erwachsenen geschrieben. Doch da ich ja nun weiß, dass schon viele von euch ganz schön viel über die Homöopathie gelernt haben und noch viel viel mehr wissen wollen, schreibe ich diese Geschichte jetzt nur für euch.

In unserer Geschichte erfahrt Ihr zum Beispiel, welches Mittel das Richtige ist, wenn ihr hinfallt und welches, wenn Ihr mal wieder aus Versehen in die Brennnesseln greift.

In unserer Geschichte stehen die 17 Elfen aus dem Elfenland für 17 verschiedene homöopathische Mittel, also die kleine Elfin Arnica Fallkraut steht für das homöopathische Mittel Arnica.

Aber etwas ist noch ganz wichtig!

Wenn ihr euch schwer verletzt, schwer stürzt, schneidet oder andere schlimme Sachen passieren, müsst ihr immer sofort eure Eltern oder andere Erwachsene verständigen oder wenn keiner erreichbar ist, selbst gleich einen Arzt anrufen. Damit ihr immer gewappnet seid, habe ich euch hier die Notrufnummern von Deutschland, Österreich und der Schweiz gleich aufgeschrieben:

Deutschland:
Polizei:               110
Feuerwehr:        112
Notfallrettung:    112

Österreich:
Polizei:               133
Feuerwehr:        122
Notfallrettung:    144

Schweiz:
Polizei:               117
Feuerwehr:        118
Notfallrettung:    117



Felix macht Urlaub im Elfenland

Die Ferien haben begonnen und Felix freut sich riesig.

Endlich schulfrei und bald geht‘s auch schon ab in den Urlaub.
Für dieses Jahr haben sich seine Eltern etwas ganz besonderes einfallen lassen – sie fahren ins Elfenland. Felix kann es kaum erwarten, er ist so aufgeregt, dass er in dieser Nacht gar nicht mehr schlafen kann, denn am nächsten Morgen, schon ganz früh, soll es losgehen.Endlich, das Auto ist gepackt und sie fahren los. Acht lange Stunden waren sie nun schon unterwegs, als sie endlich den kleinen Ort „Homöopathia“ im Elfenland erreichen.Alle steigen aus, recken und strecken sich kräftig, jeder nimmt seinen Koffer und sie gehen langsam auf ihr Ferienhaus zu.
Felix Eltern sind sehr müde von der langen Fahrt. Felix aber hat im Auto gerade gut geschlafen und ist topfit.
Er schaut sich um und als erstes fällt ihm auf, dass links und rechts am Weg viele winzig kleine Häuschen stehen. Er fragt seine Eltern, wer darin wohnt. Sein Vater schüttelt jedoch nur den Kopf und sagt zu ihm:


„Was soll der Quatsch, Felix. Wir sind müde. Hier gibt es weit und breit nur ein Haus und das ist unser Ferienhaus da vorne.“


Felix versteht das nicht. Natürlich sind da die vielen kleinen Häuser, genau 17 Stück – er ist doch nicht blind. Er denkt sich:

„Vielleicht sind sie einfach zu müde und können deshalb nicht richtig schauen – ich zeige Ihnen halt einfach morgen die Häuser noch mal.“

Aber da Felix ja nun mal sehr neugierig ist, möchte er trotzdem wissen, wer in diesen Häuschen wohnt. So hält er an jedem davon kurz an, kniet sich hin und liest die kleinen Klingelschilder. Dabei denkt er sich:

„Die Leute hier haben aber seltsame Namen. Ob ich mir die jemals merken kann?“


Folgende Namen liest Felix nach und nach an den einzelnen Häusern:

Hausnummer 1 - Arnica Fallkraut

Hausnummer 2 - Hypericum Johanniskraut

Hausnummer 3 - Cantharis Blasenkäfer-Brennfliege

Hausnummer 4 - Staphisagria Stephanskraut

Hausnummer 5 - Ruta Weinraute

Hausnummer 6 - Apis Honigbiene

Hausnummer 7 - Silicea Kieselerde

Hausnummer 8 - Ledum Sumpfporst

Hausnummer 9 - Lachesis Buschmeister-Schlange

Hausnummer 10 - Millefolium Schafgarbe

Hausnummer 11 - Symphytum Beinwell

Hausnummer 12 - Belladonna Tollkirsche

Hausnummer 13 - Pulsatilla Küchenschelle

Hausnummer 14 - Cocculus Kockelskorn

Hausnummer 15 - Urtica Brennnessel

Hausnummer 16 - Calendula Ringelblume

Hausnummer 17 - Magnesium Phosphoricum

Wirklich sehr sehr seltsam, diese Namen! Felix denkt:

Na ja, wir sind ja auch im Elfenland. Andere Länder, andere Namen, mal sehen ob ich hier neue Freunde finde.“


Gerade als Felix das denkt, sieht er eine winzig kleine Gestalt in Haus Nr. 14 huschen.
Es sieht so aus, als ob sie sich vor Felix verstecken möchte.
Inzwischen sind die Eltern schon am Ferienhaus angekommen und rufen nach Felix. Er soll sich beeilen, denn morgen ist schließlich auch noch ein Tag, da kann er sich in Ruhe die Gegend anschauen. Für heute soll Schluss sein.
Die Betten müssen noch gemacht werden und die Koffer ausgeräumt. Alle gingen an diesem Abend sehr früh schlafen.
Das gefiel Felix zwar nicht, aber was sollte er machen.
Also schlief er sich gut aus, um sich am nächsten Tag in seine Urlaubsabenteuer zu stürzen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes!
Gleich am nächsten Morgen machte er sich nämlich auf den Weg, um die Gegend zu erkunden. Er kam gar nicht sehr weit, als er gleich über einen trockenen Ast stolperte und mitten auf die Nase fiel. Er rief:


„Aua, aua – so ein Mist!“


Er setzte sich hin und fasste sich an die Nase. Plötzlich sah er, dass es sich jemand auf seinem Knie bequem gemacht hatte – Jemand ganz Kleines – mit ganz großen, spitzen Ohren und einem frechen Lachen im Gesicht. Sogleich meldete sich dieser Jemand auch zu Wort:

„Hallo Felix, ich bin Arnica Fallkraut – ich bin eine Elfin.“


Dabei wackelte sie mit ihren Beinen und grinste ihn frech an.

„Was machst du hier? Warum sitzt du auf meinem Knie?“


„Och ... Felix, weißt du denn gar nichts?

Du bist gerade hingefallen – und mein Name ist, wie du ja schon weißt, Arnica Fallkraut.

Was mach ich hier nun also? Ist doch logisch, oder! Ich will dir natürlich helfen.“


Arnica Fallkraut reichte Felix zwei der kleinen Globuli, die überall an ihrem Körper waren – und natürlich sofort wieder nachwuchsen, wenn eines davon gepflückt wurde – und sagte zu ihm:

„Merk dir meinen Namen gut, Felix.

Immer wenn dir so etwas passiert, oder auch wenn du vielleicht mal eine auf die Nase kriegst – du bist ja wohl ein ziemlicher Rabauke – dann ruf einfach nach mir.

Dann bin ich sofort zur Stelle und geb dir zwei kleine Globuli aus meinem schönen Kugelkleid.“


Felix wunderte sich, dass sein Knie plötzlich gar nicht mehr wehtat und freute sich darüber, dass auch kein blauer Fleck zu sehen war – so würde seine Mutter ja gar nichts davon merken – sie hat nämlich immer so schreckliche Angst um Felix und hätte ihn sonst vielleicht heute gar nicht mehr rausgelassen.Aber so schnell wollte Felix Arnica nicht ziehen lassen. Er fragte sie:

„Und woher willst du denn eigentlich so genau wissen, dass deine Globuli hier richtig waren?

Und überhaupt, haben alle hier diese Kugelkleidung?

Und was ist, wenn ich mich mal richtig schwer verletzt habe?“

Darauf antwortete Arnica:

„Du wirst schon sehen.

Vielleicht lernst du in deinem Urlaub noch einige von den Bewohnern des Elfenlandes kennen.

Tja, woher weiß ich das wohl? Das ist ganz einfach.

Jeder von uns hat ein eigenes großes Buch. Darin steht alles, was wir über unser Kugelkleid wissen müssen. Jeden Tag blättern wir darin, damit wir auch ja nichts vergessen oder übersehen.

Du kannst dich also darauf verlassen, wir nehmen unsere Aufgabe sehr ernst. Und wenn du dich mal richtig schwer verletzt hast, dann rufen wir natürlich zuerst und sofort einen Arzt! Das ist doch wohl klar.“


Das machte Felix nun aber erst richtig neugierig. Er fragte Arnica:

„Darf ich in dein Buch mal reinschauen?“


„Das geht nicht, nein, das darf ich nicht – darüber muss der Elfenrat entscheiden!“


Schade, denkt sich Felix. Aber was soll‘s. Vielleicht lerne ich ja noch einen anderen Bewohner besser kennen und vielleicht ist der dann nicht so geizig mit seinem Buch.
Arnica zischte also wieder ab und Felix lief weiter in Richtung See. Völlig glücklich, weil seine Nase nicht mehr blutete und sein Knie nicht mehr wehtat, hüpfte er durch den Wald.
Weil er nicht nach links und rechts sah, sondern nur auf den See blickte, hat er die hohen Brennnesseln doch glatt übersehen und hüpfte mitten hinein.


„Aua, aua – so ein Mist!“


Kaum hatte er das ausgesprochen, sah er auch schon wieder eine kleine Elfin auf sich zukommen. Sie setzt sich auf seine Hand und sagt:

„Hallo Felix, ich bin Urtica Brennnessel.

Na du kleiner Tollpatsch, bist mitten reingerannt in diese ekligen Brennnesseln.

Na gut, dafür bin ich ja da. Hier, nimm dir aus meinem Kugelkleid zwei kleine Globuli. Gleich wird‘s nicht mehr wehtun.“


Felix wischte sich die Tränen aus den Augen, es hat nämlich wirklich höllisch wehgetan, und nahm sich zwei Globuli von Urtica. Schon kurze Zeit später brannte es nicht mehr so heftig und Urtica sagte zu ihm:

„Merk dir meinen Namen gut!

Immer, wenn dir so etwas passiert, dann ruf einfach nach mir und ich geb dir was von meinem Kugelkleid ab.“


Felix setzte gerade dazu an, sie zu fragen, ob er in ihrem Buch lesen dürfe – doch er konnte gar nicht so schnell schauen, wie sie schon wieder weggeflogen war.
Also ging er weiter in Richtung See.
Plötzlich sah er links einen Eisverkäufer. Das kam Felix gerade recht. Er kramte in seinen Taschen, fand tatsächlich noch einen Rest von seinem Taschengeld und kaufte sich sofort ein Eis.


„Hmmm ... ist das lecker.“


dachte er gerade bei sich, als auch schon eine Biene auf sein Eis zusteuerte. Die Biene fand das Eis nämlich auch sehr lecker.
Da Felix es aber nicht mit ihr teilen wollte, schlug er sie einfach weg. Dadurch fühlte sich die Biene jedoch bedroht und flog nun wie wild um Felix herum. Felix schlug immer heftiger mit dem Arm herum, wodurch die Biene nur noch wilder und wilder wurde und Felix schließlich in den Arm stach. Er schrie:


„Aua, aua – so ein Mist!“


Wegen seiner vorherigen Erlebnisse schaute er sich nun vorsichtig um – und richtig – da kam schon wieder etwas auf ihn zugeflogen. Ein kleiner Elf ließ sich auf seiner Hand nieder und sagte:


„Hallo Felix, ich bin Apis Honigbiene.

Tja, siehst du, das kommt davon wenn man wild um sich schlägt.

Na gut, ich will mal nicht so sein. Hier, nimm dir zwei Globuli aus meinem Kugelkleid.

Und merk dir meinen Namen gut!

Immer wenn dir so etwas passiert, dann ruf einfach nach mir. Auch wenn du von anderen Tieren gestochen wirst, deine Haut anschwillt, rot und heiß wird und es darin brennt und sticht, kannst du mich rufen.

Und nun geh zum Wasser und kühle deinen Arm.“


Auch Apis schien es sehr eilig zu haben, denn so schnell wie er da war, war er auch schon wieder verschwunden.
Felix freute sich zwar, dass sein Arm nicht mehr so wehtat, war aber auch ein bisschen traurig, dass er immer noch keinen Urlaubsfreund gefunden hatte.
All diese kleinen Elfenlandbewohner hatten es scheinbar immer furchtbar eilig.


„Na ja, was soll‘s – dann gehe ich halt erstmal baden.“


Gedacht, getan – Felix sprang ins Wasser und schwamm eine Runde. Dann sah er in Ufernähe einen Ball auf der Wasseroberfläche schwimmen. Er rannte schnell darauf zu – doch was war das? Schon wieder schrie er:

„Aua, aua – so ein Mist!“


Felix war in eine Glasscherbe getreten.
Er humpelte gerade aus dem Wasser, als auch schon eine kleine Elfin auf ihn zugeschwirrt kam. Sie setzte sich auf seine rechte Schulter und stellte sich erstmal gar nicht vor.
Zu allererst holte sie nämlich ihr Elfenhandy heraus und rief Dr. Oberelf an, damit er schnell kommen kann, um die Wunde anzusehen. Als dies geschehen war, sagte sie zu Felix:


„Hallo Felix, ich bin Staphisagria Stephanskorn.

Nimm dir zwei Globuli aus meinem Kugelkleid, damit deine Wunde sauber verheilen kann.

Und merk dir meinen Namen gut! Immer, wenn du dich irgendwo schneidest, dann ruf nach mir!“


Inzwischen war Dr. Oberelf angekommen und besah sich die Wunde. Er sagte zu Felix:

„Ist alles halb so wild, nicht so schlimm, es steckt auch nichts mehr drin.

Wäre hier noch ein Glassplitter in der Wunde, müsste ich jetzt auch noch Silicea Kieselerde anrufen, denn ihr Kugelkleid hilft dabei, diese Splitter ganz schnell herauszutreiben.

Du brauchst dir aber keine Sorgen zu machen, bei dir ist ja alles in Ordnung. Ich mache dir jetzt einen Verband darüber.

Vorher muss ich aber trotzdem nochmal kurz telefonieren.“

Dr. Oberelf holte sein Handy heraus und rief Calendula Ringelblume an, welche auch kurz danach an Ort und Stelle war. Er sagte zu ihr:

„Ich brauche von dir eine Kompresse für die Wunde, denn sie blutet noch sehr stark.“


Darauf nahm Calendula Ringelblume ein kleines Fläschchen aus ihrer Tasche (sie nennt es Urtinktur), gab daraus ein paar Tropfen in eine Schüssel mit Wasser und befeuchtete mit dieser Flüssigkeit die Kompresse für Dr. Oberelf.
Damit verband er dann die Wunde und brachte Felix nach Hause.Zu Hause angekommen übergab Dr. Oberelf den kleinen Felix seiner Mutter, die sich natürlich sofort riesige Sorgen machte. Dr. Oberelf beruhigte sie aber gleich wieder und sagte zu ihr:


„Legen Sie den kleinen Felix einfach auf die Couch und verwöhnen Sie ihn ein bisschen. Übermorgen ist alles wieder in Ordnung mit ihm.“


So machte es Felix Mutter nun auch. Felix lag auf der Couch und sie brachte ihm ein Eis. Und weil er nun mal krank war, brachte sie ihm danach gleich noch eines, als er danach verlangte.
Insgesamt verschlang Felix fünf Portionen Eis.
Doch die letzte war dann wahrscheinlich doch zu viel.
Plötzlich bekam er schreckliches Bauchweh, ihm wurde übel und er musste ganz schnell zur Toilette humpeln, weil er zu allem Überfluss auch noch Durchfall bekam. Er rief:


„Aua, aua – so ein Mist!“


Gerade als er das ausrief, erblickte er auch schon die kleine Elfin
Pulsatilla Küchenschelle. Sie grinste ihn ziemlich frech an und sagte:

„Na, Felix – zu viel Eis gegessen? Tja, das hast du nun davon!“


sagte sie und schüttelte sich fast vor Lachen.

„Aber gut, du sollst dich nicht länger quälen, deswegen bin ich schließlich hier.

Bediene dich einfach an meinem Kugelkleid.

Und merk dir meinen Namen gut! Immer, wenn dir so etwas passiert, dann ruf nach mir.“


Und schwuppdiwupp war sie auch schon wieder verschwunden.Felix war das ja inzwischen schon gewohnt. Scheinbar wollten sich die Elfenlandbewohner nicht mit ihm unterhalten.
Aber er hatte schon einen Plan.
Sobald er den nötigen Mut gefasst hat, will er den Elfenlandbewohnern einen Besuch abstatten. Er weiß ja schließlich wo ihre Häuser stehen.Felix lässt es sich gut gehen und lässt sich noch zwei Tage von seiner Mutter verwöhnen. Dann ist sein Fuß wieder in Ordnung und die Urlaubsabenteuer können weitergehen.
Als nächstes ist ein Strandbesuch mit seinen Eltern geplant. Es ist ein wunderschöner Tag, die Sonne scheint, der Himmel ist blau und alle liegen gemütlich und faul am See herum.
Felix geht oft baden und seine Eltern schlafen viel. Deshalb ist es wohl passiert, dass Felix Sonnenschutz durch das viele Wasser irgendwann abgewaschen war. So bekam Felix einen Sonnenbrand.
Abends, als er sich in sein Bett legte, brannten seine Schultern ganz furchtbar und der Kopf tat auch etwas weh, er schrie gerade:


„Aua, aua – so ein Mist!“


als auch schon wieder ein Elflein auf ihn zugeflogen kam. Sie setzte sich auf seine Bettdecke und sagte:

„Hallo Felix, ich bin Belladonna Tollkirsche.

Da hast du dir ja einen schönen Sonnenbrand eingehandelt!

Das nächste Mal kannst du auch selbst daran denken, dich einzucremen, wenn deine Eltern schon den ganzen Tag verschlafen!

Aber gut, nun bin ich da, um dir zu helfen. Bediene dich einfach an meinem Kugelkleid, aber gib das nächste Mal besser acht! Zu viel Sonne ist gefährlich!

Und merk dir meinen Namen gut.

Immer, wenn dir so etwas wieder einmal passiert, wenn deine Haut feuerrot wird, dann ruf nach mir! Wenn du aber auch noch heftige Kopfschmerzen dazu bekommst und dir übel wird, dann musst du auch noch einen Arzt anrufen!“


Und schon war Belladonna auch wieder verschwunden.Felix legte sich ins Bett und schlief ein. Am nächsten Morgen schlief er lange, bis 10:00 Uhr! Doch dann konnte ihn nichts mehr im Bett halten.
Seine Eltern – die alten Langschläfer – schliefen natürlich immer noch, weil für heute kein Ausflug geplant war. Felix dachte:


„Also gut, dann kram ich halt ein bisschen in der alten Spielzeugkiste rum, die ich im Schuppen gefunden habe.“


Das tat er auch sofort und entdeckte dabei viele interessante Sachen. Gerade hatte er eine ganz alte Holzeisenbahn gefunden und wollte diese aus der Kiste ziehen.
Leider hing sie irgendwo fest und Felix zog zu heftig daran. Das war sein Fehler! Durch die Erschütterung fiel der Deckel der Kiste zu und genau auf Felix Fingerspitzen. Er schrie:


„Aua, aua – so ein Mist!“


Und, ihr könnt es euch sicher denken – sofort sah er wieder einen kleinen Elfen, der auch schon zur Landung ansetzte.
Er sagte zu Felix:


„Nun mach erstmal die Kiste wieder auf und nimm deinen Finger da raus!

Und jetzt bedien dich schnell an meinem Kugelkleid! Ich weiß, das tut höllisch weh.

In deinen Fingerspitzen, den Fingernägeln und auch den Fußzehen laufen nämlich sehr viele Nerven zusammen, daher kommt dieser heftige Schmerz. Aber es wird gleich besser werden. So, und nun kann ich mich vorstellen.

Hallo Felix, ich bin Hypericum Johanniskraut.

Und merk dir meinen Namen gut!

Immer wenn dir so etwas passiert, dann ruf nach mir.“


Felix setzte sich erstmal hin und dachte:

„Uff, das ist ja grade nochmal gut ausgegangen.

Aber warum hauen die alle so schnell wieder ab? Ich möchte so gerne mal länger mit Ihnen reden.“


Felix hat nun die Holzeisenbahn doch noch aus der Kiste geholt und geht zurück ins Haus.
Dort sind seine Eltern inzwischen auch endlich aus der „Kiste“ gekrochen und bereiten gerade das Frühstück vor.
Es wurde ein ruhiger Tag. Felix ging wieder einmal ganz verstohlen den „Elfenweg“ entlang, traute sich aber immer noch nicht, an eines der Häuschen zu klopfen.

Für den nächsten Tag hatten seine Eltern eine Wanderung zur Burg „Elfenstein“ geplant. Ganz früh am nächsten Morgen gingen sie los und wanderten schon zwei Stunden immer bergauf, als Felix plötzlich rief:


„Aua, aua – so ein Mist!“


und sich dabei seine Waden rieb. Die taten nämlich heftig weh und krampften sich zusammen.
Plötzlich lächelte Felix, denn er sah schon wieder einen kleinen Elfen auf sich zukommen. Der setzte sich auf sein Knie und sagte:


„Hallo Felix, ich bin Magnesium Phosphoricum.

Da hast du aber einen schönen Wadenkrampf! Hier, bediene dich an meinem Kugelkleid.

Und merk dir meinen Namen gut!

Immer, wenn dir so etwas passiert, dann ruf nach mir.“


Felix brachte gerade noch ein „Danke“ heraus, als der Elf auch schon wieder verschwunden war.Aber Felix Eltern schauten sich so seltsam an.
Sein Vater fragte ihn:


„Felix, bei wem hast du dich bedankt? Und wofür?“


Felix schaute seine Eltern mit großen Augen an und fragte:

„Ja das habt ihr doch gesehen!

Natürlich bei dem kleinen Elfen, der gerade auf meinem Knie saß und eben wieder weg geflogen ist.“


Die Eltern schauten sich an, schüttelten den Kopf, lachten und sagten beide gleichzeitig:

„Wo hat unser Sohn nur diese Fantasie her?“


Ihr müsst wissen, viele Erwachsene können die Elfen nämlich gar nicht sehen!
Elfen zeigen sich nur dann, wenn sie das wollen – bei Felix Eltern wollten sie es wohl nicht. Da kann man nichts machen, Elfen haben nun mal ihren eigenen Kopf – und ihre eigenen Gesetze!

Endlich, nach drei Stunden Wanderung, sind sie auf der Burg angekommen und alle ruhen sich erst einmal aus.
Felix ist am schnellsten wieder fit und läuft schon auf dem Burghof herum. In einer kleinen Ecke sieht er einen Minihund sitzen. Da Felix überhaupt garkeine Angst hat, hüpft er vor dem Hund herum, weil er mit ihm spielen will.
Der Hund wollte aber gar nicht spielen, sondern lieber seine Ruhe haben und als es ihm endlich reichte mit Felix Hüpferei, kniff er ihn einfach ganz kurz ins Schienbein. Felix brüllte:


„Aua, aua – so ein Mist!“


Da kamen auch schon seine Eltern herbeigelaufen und sahen sich die Bescherung an.
Wer noch kam – ihr könnt es euch sicher denken – natürlich, ein kleiner Elf.
Er setzte sich diesmal auf Felix Nasenspitze, hüpfte darauf herum, so dass Felix zu schielen begann :-) und sagte:

„Hallo Felix, ich bin Ledum Sumpfporst.

Bediene dich gleich an meinem Kugelkleid!

Und dann noch etwas: Fremde Hunde lässt man in Ruhe! Merk dir das gut!

Und merk dir meinen Namen gut, denn wenn dir trotzdem noch einmal so etwas passieren sollte oder du auch von anderen Tieren gebissen wirst, dann ruf nach mir!“


Plötzlich landete aber noch ein anderer Elf bei Felix. Er setzte sich auf sein linkes Knie und sagte:

„Hallo Felix, ich bin Lachesis Buschmeister-Schlange.

Im Moment brauchst du mich nicht.

Aber trotzdem: merk dir meinen Namen gut, denn wenn sich eine Bisswunde bläulich-rot verfärbt, dann ruf nach mir!“


So plötzlich, wie sie gekommen waren, waren auch beide Elfen schon wieder verschwunden.
Felix Eltern gingen aber trotzdem noch mit Felix zur nahe gelegenen Krankenstation. Aber auch diesmal hatte Felix großes Glück, denn kurz darauf konnte er schon wieder lustig herumspringen.
Allerdings verkniff er es sich jetzt, vor Hunden oder anderen Tieren wilde Hüpfereien zu veranstalten.

Nun war schon über die Hälfte des Urlaubs im Elfenland vergangen und Felix lief, wie jeden Tag mindestens einmal den Elfenweg entlang und überlegte, ob er jetzt klopfen soll oder nicht.
Aber er traute sich einfach noch nicht!
Also ging er wieder nach Hause. Er ärgerte sich sehr, weil er einfach nicht den Mut hatte. Zum Trost kochte er sich jetzt erst einmal einen leckeren Kakao. Als er den Topf vom Herd nehmen wollte, hat er doch glatt ganz vergessen, dass dieser heiß ist und er schrie:


„Aua, aua – so ein Mist!“


Da kam auch schon der nächste Elf zum Fenster hereingeflogen. Er landete auf Felix Hand und sagte:

„Hallo Felix, ich bin Cantharis Blasenkäfer-Brennfliege.

Habe ich nicht einen wunderschönen Namen? Aber OK, ich bin ja hier, um dir zu helfen.

Also bedien dich einfach an meinem Kugelkleid, das kennst du ja nun schon.

Meine Freunde haben mir schon einiges über dich erzählt.

Und merk dir meinen Namen gut! Immer, wenn dir so etwas passiert, wenn du dich verbrennst oder verbrühst, dann ruf nach mir. Natürlich musst du bei schlimmen Verbrennungen auch einen Arzt rufen!“


Und schon war sie auch wieder weg. Und was macht Felix? Er denkt nach:

„Sie hat gesagt, ihre Freunde hätten ihr schon viel über mich erzählt.

Also reden sie über mich.

Vielleicht wollen Sie ja auch meine Freunde sein, und trauen sich auch nicht, genau wie ich.

Ich geh jetzt einfach nochmal den Elfenweg entlang, vielleicht traue ich mich ja heute, zu klopfen.“


Also ging Felix wieder einmal den Elfenweg auf und ab.
Doch er traute sich wieder nicht und ging traurig nach Hause.
Am nächsten Tag war Felix schrecklich langweilig. Er lief einfach so durch die Gegend und stand ganz plötzlich vor einem Baum, der regelrecht zum Klettern einlud.
Was tat er also? Natürlich, er kletterte auf diesen Baum. Doch plötzlich rutschte er ab und schrie:


„Aua, aua – so ein Mist!


Da lag er auch schon unten auf dem Boden. Sofort kam ein kleiner Elf angeschwirrt, der noch im Fliegen mit seinem Elfenhandy Dr. Oberelf anrief.
Dann landete er auf Felix und sagte:


„Hallo Felix, ich bin Millefolium Schafgarbe.

Gleich kommt Dr. Oberelf.

Bis dahin kannst du dich schnell an meinem Kugelkleid bedienen.

Und merk dir meinen Namen gut!

Immer bei Stürzen aus größerer Höhe oder bei groooßen Blutergüssen, starken Schmerzen und wenn du stark blutest, musst du zuerst nach einem Arzt und dann kannst du nach mir rufen!“


Auch diesmal wieder hatte Felix unglaubliches Glück.
Dr. Oberelf untersuchte ihn gründlich und hat ihn mit seinem mobilen Elfenröntgengerät durchleuchtet, konnte aber keinerlei schlimme Verletzungen feststellen.
Er brachte Felix nach Hause und sagte zu seiner Mutter:


„Lassen Sie ihn heute bitte nicht mehr herumtoben, nicht dass noch etwas Schlimmeres passiert!“


Also machte Felix an diesem Tag gar nichts mehr.
Er lümmelte auf der Couch herum und sah in diesem Urlaub das erste Mal fern. Dabei dachte er immer wieder an die Elfen. Und für morgen nahm er sich ganz ganz fest vor, an eine Tür zu klopfen.

Und was tat er wirklich?
Er lief den Elfenweg auf und ab – und traute sich nicht.
So ging er ein Stück in den Wald hinein, als plötzlich ein Baumstamm den Weg versperrte. Vor lauter Wut wollte Felix dagegen treten, rutschte aber ab und landete mit seinem Schienbeinknochen hart am Baumstamm. Sofort schrie er:


„Aua, aua – so ein Mist!“


Da kam auch schon wieder blitzschnell eine kleine Elfin angezischt.
Sie landete auf dem Baumstamm, schaute Felix an und sagte:


„Hallo Felix, ich bin Ruta Weinraute.

Komm schnell, bedien dich an meinem Kugelkleid!

Ich ruf schnell Dr. Oberelf und meinen Freund Symphytum Beinwell an.

Und merk dir meinen Namen gut!

Immer, wenn du dir die Knochen verletzt, dann ruf nach mir.“


Inzwischen waren Dr. Oberelf und Symphytum Beinwell eingetroffen.
Dr. Oberelf kontrollierte, ob das Bein eventuell gebrochen ist.
Dies war nicht der Fall und daher konnte auch Symphytum Beinwell wieder abdampfen. Vorher sagte er aber noch zu Felix:


„Wenn ich nun schon mal da bin – Hallo Felix, ich bin Symphytum Beinwell.

Auch wenn du mich jetzt nicht brauchst, merk dir meinen Namen gut!

Wenn du dir einmal einen Knochen gebrochen hast, dann ruf nach einem Arzt und nach mir! Ich sorge dann dafür, dass der Knochenbruch schnell verheilt.“


So, das hatte Felix nun davon. Nur weil er zu feige war, anzuklopfen, und danach zu wütend, weil er vorher wiederum zu feige war, ist diese dumme Sache passiert.
Also nimmt er sich jetzt ganz fest vor, morgen an ein Elfenhaus zu klopfen.
Aber erst einmal eine Nacht drüber schlafen.Am nächsten Morgen frühstückte er zuerst einmal gut und kräftig und machte sich dann auf den Weg.
Er ging den Elfenweg auf und ab und auf und ab und auf und ab und auf und ab.
Plötzlich hatte er eine Idee.
Er wollte erst einmal schauen, welche der Elfen er schon alle kennengelernt hatte.
Also las er wieder einmal, wie schon zu Beginn des Urlaubs, die Klingelschilder. Er ging langsam von einem Haus zum anderen und sagte leise vor sich hin:


Arnica Fallkraut – kenne ich schon, von meinem Sturz auf die Nase, gleich am ersten Tag.

Hypericum Johanniskraut – kenne ich auch, als ich mir die Finger in der Spielzeugtruhe gequetscht habe.

Cantharis Blasenkäfer-Brennfliege – kenne ich auch schon – der heiße Kakao!

Staphisagria Stephanskraut – kenne ich – die Glasscherbe!

Ruta Weinraute – na klar, wie könnte ich das vergessen – das Schienbein.

Apis Honigbiene – kenne ich auch – der Bienenstich!

Silicea Kieselerde – die kenne ich noch nicht! Dr. Oberelf hat von ihr gesprochen, als ich in die Scherbe getreten bin, aber ich kenne sie noch nicht persönlich! An diese Tür werde ich nachher klopfen, aber erst schaue ich noch, wen ich noch nicht kenne.

Ledum Sumpfporst – Au ja, den kenne ich – der Hundebiss!

Lachesis Buschmeister-Schlange – ja, kenne ich auch vom Hundebiss!

Millefolium Schafgarbe – kenne ich – der Kletterbaum!

Symphytum Beinwell – kenne ich auch – aua – das Schienbein.

Belladonna Tollkirsche – na klar, kenne ich – der Sonnenbrand!

Pulsatilla Küchenschelle – wie könnte ich das vergessen – das viele Eis!

Cocculus Kockelskorn – den kenne ich nicht! Den besuch ich gleich nach Silicea Kieselerde.

Urtica Brennnessel – na klar kenne ich die – die Brennnesseln im Wald!

Calendula Ringelblume – die kenne ich auch, sie hat die Kompresse für meinen Fuß gemacht.

Magnesium Phosphoricum – den kenne ich auch schon – hab ihn bei meinem Wadenkrampf kennengelernt, als meine Eltern ihn nicht sehen konnten.“


So, das war‘s Felix hat alle Häuser durch. Nun wird es Zeit, zu klopfen.
Und zwar zuerst bei Silicea Kieselerde, wie er sich das vorhin vorgenommen hatte.
Aber zuerst einmal beschließt er, noch ein bisschen Mut zu sammeln und läuft den Elfenweg auf und ab und auf und ab und auf und ab und auf und ab, bis er wieder einmal vor Silicea Kieselerdes Haustür steht.
Nun gibt es kein Zurück mehr, denkt er sich und klopft beherzt an die kleine Holztür.
Gerade als Silicea die Tür öffnet, beginnt Felix zu brüllen:


„Aua, aua – so ein Mist!“


Da lächelt Silicea ihn an und sagt:


„Gut, dass dir das genau vor meiner Tür passiert ist.

Nun muss ich nicht erst losfliegen zu dir.

Ich bin Silicea Kieselerde, bediene dich einfach an meinem Kugelkleid.

Und merk dir meinen Namen gut!

Immer, wenn du einen Splitter in der Haut hast, den du nicht herausziehen kannst, dann ruf nach mir. Ich sorge dafür, dass diese Fremdkörper dann schnell herausgetrieben werden.“


Dann wollte Silicea die Tür schon wieder schließen, als ihr einfiel, dass Felix ja bei ihr geklopft hatte und so fragte sie ihn:


„Du hast an meine Tür geklopft. Was willst du von mir?“


Tja, was wollte Felix eigentlich. Urlaubsfreunde wollte er finden – und so sagte er zu Silicea:

„Ich habe nun schon fast jeden von euch kennengelernt, aber keiner wollte mit mir reden.

Alle sind ganz schnell wieder davongeflogen.

Ich wollte fragen, ob wir Freunde werden wollen. Schon in drei Tagen ist mein Urlaub zu Ende und ich muss wieder nach Hause fahren.

Wollen wir etwas zusammen spielen?“


Silicea dachte kurz darüber nach, lächelte plötzlich und sagte:


„Warum eigentlich nicht?

Komm, wir rufen die anderen und gehen zusammen zum Badesee.“


Also klopften sie an alle Türen und kurz danach waren alle Elfen im Elfenweg versammelt.
Silicea erzählte allen von Felix Wunsch und die anderen Elfen freuten sich sehr darüber.
So zogen sie alle gemeinsam los zum Badesee.
Felix war sehr neugierig auf Cocculus Kockelskorn, denn den kannte er ja noch nicht. Also ging er zu ihm hin und sagte:


„Du musst Cocculus Kockelskorn sein.

Denn alle anderen habe ich schon kennen gelernt, mir sind da nämlich einige Missgeschicke in meinem Urlaub passiert.“


Darauf sagte Cocculus:

„Ich weiß, ich habe schon davon gehört.

Aber gut, wo wir nun schon mal miteinander reden, gebe ich dir gleich was mit auf den Weg.

Merk dir meinen Namen gut!

Wenn dir einmal richtig schlecht wird, weil du zum Beispiel das Autofahren nicht verträgst, oder es auf einem Schiff schaukelt und du seekrank wirst, dann ruf nach mir!“


Nun wusste Felix also auch, wobei ihm Cocculus behilflich sein kann. Gut zu wissen, dachte er sich.Die letzten drei Urlaubstage waren für Felix die schönsten des ganzen Urlaubs.
Den ganzen Tag konnte er mit den Elfen spielen und die Zeit verging wie im Fluge.
Aber eines wollte er immer noch wissen, er hat sich bisher nur noch nicht getraut, zu fragen. Am letzten Tag tat er‘s dann aber doch noch:


„Leider ist morgen mein Urlaub hier im Elfenland zu Ende.

Ganz am Anfang habe ich Arnica Fallkraut schon einmal gefragt, ob ich in ihr Buch schauen darf. Leider ging es aber nicht.

Sie sagte, darüber muss der Elfenrat entscheiden.

Ich würde immer noch so gerne mal einen Blick in eure Bücher werfen. Ich weiß ja, dass jeder von euch ein eigenes hat.

Also ... darf ich ... darf ich???“


Die Elfen schauen sich eine ganze Weile erstaunt an. Dann tritt Silicea, die Vorsitzende des Elfenrates, nach vorn und sagt zu Felix:

„Lieber Felix, in Kürze tagt der Elfenrat.

Wir werden über deinen Wunsch dort entscheiden und geben dir dann Bescheid.“


Felix war ein bisschen enttäuscht, dass er nicht gleich einen Blick in ein Buch werfen konnte.
Er weiß ja inzwischen schon, dass die Kugelkleider der einzelnen Elfen noch für viele andere Sachen wichtig sind. Und darüber möchte er eben nun mal mehr wissen – und das am liebsten sofort!
Aber gut, nun muss er halt abwarten, wie der Elfenrat entscheidet.

Felix wartet also ungeduldig ...


So, liebe Kinder das war‘s für heute mit Felix und den Elfen.
Seid Ihr auch so neugierig wie Felix? Wollt Ihr auch einen Blick in die Bücher der Elfen werfen und wissen, wofür ihre Kugelkleider noch nützlich sind?

Wenn das so ist, dann könnt Ihr Felix unterstützen. Vielleicht rückt der Elfenrat ja doch noch mit den Büchern raus, wenn viel mehr Kinder Interesse daran haben.
Schreibt einfach eine E-Mail oder einen Brief an den Elfenrat, wenn ihr auch in diese Bücher schauen wollt.


Die Adressen des Elfenrates:


E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Post:
Globuliebe - A. Strauch
– Elfenrat –
Postfach 93 01 19
12416 Berlin

Internet:
Elfenland.globuliebe.de

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