Belladonna - Kopfsymptome
- Drehen im Kopf, Schwindel mit Übelkeit, wie nach schnellem Drehen im Kreis, oder wie nach dem Frühschlaf nach einer Nachtschwärmerei.
- Drehen im Kopf und zugleich ein ähnliches Drehen in der Herzgrube; nach dem Aufstehen wurde es beim Gehen so schlimm, dass sie nichts mehr unterscheiden konnte, es schwand ihr alles vor den Augen.
- Dumm und drehend im Kopf, in freier Luft ist es ihr besser, in der Stube schlimmer (nach 5 Stunden).
- Eine schwindelähnliche Taumelempfindung im ganzen Kopf, während des Sitzens.
- Benebelung des Kopfes, mit Drüsenschwellungen im Nacken (nach 6 Stunden).
- Benebelter Kopf und Trunkenheit, wie vom Wein trinken, mit dickem, rotem Gesicht.
- Der ganze Kopf ist ihm wüst, viele Tage lang.
- Benebelung des Kopfes, wie von vielem Branntwein und Tabakrauchen.
- Benebelung und Eingenommenheit des ganzen Kopfes, wie vom widrigen Gefühl eines anfangenden Rausches.
- Eingenommenheit des Kopfes; bei Bewegung heftiger.
- Es ist ihr, als ob eine Stelle auf der linken Seite des Kopfes durchsichtig und braungefleckt wäre.
- Während der Kopfschmerzen vergehen ihr die Gedanken; sie vergisst, was sie kurz zuvor dachte und kann sich nicht erinnern.
- Heftiger Kopfschmerz.
- Kopfschmerz, wie taub im Gehirn.
- Der ganze Kopf ist ihm schwer, wie von Trunkenheit.
- Der Kopf ist ihm so schwer, als sollte er einschlafen; er ist zu nichts aufgelegt.
- Kopfschmerz nur über den Augen, wie eine Schwere im Kopf, früh beim Erwachen und wenn er das Auge berührt, tut es weh.
- Schwere des Kopfes, als wenn er herunterfallen wollte.
- Früh ein Kopfschmerz, als wenn sich etwas über den
- Augenbrauenbogen in der Stirn herabsenken würde, welches das Öffnen der Augen verhindert (nach 4 Stunden).
- Drückender Kopfschmerz, besonders in der Stirn (nach 2 Tagen).
- Unabgesetzt, still drückender Kopfschmerz in einer der beiden Kopfseiten (nach 5, 24 Stunden).
- Schmerzlich drückendes Gefühl im Kopf, besonders am unteren Teil der Stirn, gleich über der Nase, beim Auftreten unleidlich.
- Kopfschmerz über den Augenhöhlen, als ob das Gehirn eingedrückt wäre, so dass er die Augen zuziehen musste.
- Heftiges Drücken in der linken Schläfe nach innen, welches durch Aufstützen des Kopfes auf dieser Seite sich der ganzen vorderen Gehirnhälfte mitteilt (nach 1 Stunde).
- Drückender Schmerz in der rechten Schläfengegend, der beim Aufstützen des Kopfs auf die Hand in einen zersprengenden Schmerz übergeht und sich bis in den rechten Stirnhügel erstreckt (nach 8 Stunden).
- Druck im Kopf bald hier, bald da, der jedesmal große Flächen einnimmt.
- Drückender Kopfschmerz in der Stirn, bei Bewegung so schlimm, dass es ihm die Augen zuzog, im Sitzen gelinder; er musste sich legen, worauf es sich verlor; beim Aufstehen kam es sogleich wieder, zwei Tage lang, wurde weder durch Essen noch durch Trinken verschlimmert;
- sobald er in die freie Luft geht, will es ihm die Stirn eindrücken, so als ob ein schwerer Stein darauf läge; am dritten Tag verschwand es beim Sitzen in der Stube gänzlich.
- Ein Drücken tief im Gehirn über den ganzen Kopf, bei und nach dem Gehen in freier Luft.
- Wie ein Stein drückender Kopfschmerz in der Stirn, durch Auflegen des Kopfes und durch Vorbücken erleichtert, bei erweiterten Pupillen und winselnder Verdrießlichkeit über Kleinigkeiten (nach 3 Stunden).
- Kopfschmerz, als ob der Kopf von beiden Seiten zusammengeschraubt und dadurch dünner wäre.
- Heftiges Pressen im ganzen Kopf nach außen, als ob er zersprengt werden sollte (nach 3 Stunden).
- Kopfschmerz, als ob das Gehirn herausgedrückt würde, dicht über den Augenhöhlen in der Stirn, welches daran hindert, die Augen aufzuschlagen und zum Niederliegen zwingt – mit höchster Verengung der Pupillen und sehr leiser Sprache (nach 5, 24 Stunden).
- Empfindung, als ob das Gehirn nach der Stirn zu pressen würde, was sogleich verging, wenn er den Kopf etwas rückwärts bog (nach 1 Stunde)
- Beim Husten ist die Empfindung des Auseinanderpressens im Kopf viel heftiger (nach 3 Stunden).
- Im Freien ist die Empfindung des Zersprengens im Kopf sehr heftig, und er fürchtet sich, zu husten, wegen der Erhöhung des Schmerzes dabei (nach 4 Stunden).
- Wegen des Kopfschmerzes in der Stirn muss er im Gehen oft stehenbleiben, bei jedem Schritt ist es, als senke und hebe sich das Gehirn in der Stirn; durch starkes Drücken darauf minderte es sich (nach 6 Tagen).
- Beim Erwachen, Schlagen der Adern im Kopf und in den meisten Teilen des Körpers.
- Drückend, nagender Kopfschmerz rechts im Oberkopf bis zum Ohr herab, durch einen schnell vorübergehenden nagenden Schmerz im hohlen Zahn veranlasst (nach 9 Stunden).
- Reißender Druck im Kopf, bald hier, bald da, besonders in der Stirn und Schläfengegend.
- Reißender Druck im Kopf, hier und da (nach 5 Stunden).
- Ziehend, drückender Kopfschmerz.
- Ein Ziehen im Kopf nach der Stirn zu, als wollte sich das Gehirn erweitern.
- Bohren und Klopfen in der rechten Kopfseite, ähnlich wie in der Wange, bei jeder Bewegung vermehrt.
- Bohrender und drückender Kopfschmerz am Tage, an verschiedenen Stellen, am Abend Stechen.
- Unaufhörlich ziehender und sich ausdehnender Kopfschmerz, als wenn etwas darin ruckweise wiegte oder wuchtete.
- Ruckender Kopfschmerz, der beim schnellen Gehen und schnellen Treppensteigen äußerst heftig wird und bei jedem Auftreten wie eine Last im Hinterkopf herabzuckt (nach 48 Stunden).
- Der ganze Kopf ist stechend schmerzhaft, mehr in der Stirn.
- In der ganzen Stirn ein leicht stechender Kopfschmerz (nach 1 Stunde).
- Ungeheurer Kopfschmerz, von stumpfen oder drückenden Stichen, welche das Gehirn von allen Seiten durchfahren.
- Stechen durch den Kopf wie mit einem zweischneidigen Messer, abends.
- In der rechten Kopfseite, schneidende Stiche, wie mit einem zweischneidigen Messer, welches dann in den Vorderkopf, dann in den Scheitel und dann in den Hinterkopf zieht, so dass sie auf keiner Seite liegen kann.
- Drei heftige, starke Stiche durch den Kopf, von der Stirn bis in den Hinterkopf, worauf plötzlich aller frühere Kopfschmerz verschwindet (nach 3 Stunden).
- Stechendes Reißen im Kopf, über der rechten Augenhöhle.
- Schneidend, reißender Schmerz im Kopf, der sich von einer Stelle zur anderen zieht.
- Heftige Kopfschmerzen reißender Art im Vorderkopf (nach 8 Stunden).
- Kopfschmerz auf dem Scheitel, ein Drehen, bald auch wühlend, bald reißend; von äußerem Druck wurde der Schmerz viel heftiger; die Hirnschale schien ihr ganz dünn zu sein, zum Durchdrücken.
- Ein, die Nähte des Kopfes zu zerreißen scheinender, Kopfschmerz – und als setze man einen Hebel an, um den Kopf zu zersprengen.
- Beim Bücken steigt das Blut in den Kopf und er wird schwer und wie schwindlig.
- Wallung des Blutes nach dem Kopf, ohne innere Kopf-Hitze; wenn er den Kopf rückwärts lehnte, kam es ihm vor, als schösse das Blut hinein.
- Hitze im Kopf (heiß vor dem Kopf) (nach 1 Stunde).
- Äußerer Schmerz am ganzen Kopf, so wie der, von starkem Zausen und Raufen an den Haaren in der Kopfhaut zurückbleibende Schmerz.
- Nagender Kopfschmerz auf den Stirnhügeln äußerlich.
- Ein schneidender Kopfschmerz, links neben der Hervorragung am Hinterkopf.
- An der rechten Kopfseite und zugleich im rechten Arm, ein
- ziehender Schmerz, in der Ruhe (nach dem Essen).
- Kopf-Geschwulst.
- Starke Geschwulst des Kopfes und Röte über den ganzen Körper. *
- * bei zwei Knaben
- Ausfallen der Kopfhaare, eine Stunde lang (nach 24 Stunden).
- Die vorher „elektrischen“ Kopfhaare sind es nicht mehr (nach 24 Stunden).
- Der äußere Kopf ist so empfindlich, dass ihr die geringste
- Berührung, ja sogar schon der Druck des Haares, Schmerzen verursacht.
- Glühende Gesichtsröte bei heftigen, unsagbaren Kopfschmerzen.
- Nur am Kopf, Hitze und Röte.
- Drang des Blutes nach dem Kopf, rote Wangen.
- Hitze im Gesicht, den ganzen Tag, als wenn vom Wein das Blut in den Kopf gestiegen wäre (nach 12 Stunden).
- Unter plötzlichem Schauder, große Benebelung des Kopfes und Gesichtes, rote Augen und mit sehr kleinen, ungleichförmigen, dunkelroten Flecken, besonders an der Stirn, angefülltes, geschwollenes Gesicht.
- Schmerz in den Augenhöhlen; manchmal ist es, als würden die Augen herausgerissen, zuweilen (und zwar anhaltender), als drücke man sie in den Kopf hinein, wozu noch ein Schmerz kommt, der aus der Stirn auf die Augen drückt.
- Überhingehende Blindheit, mit Kopfschmerz.
- Trübsichtigkeit, abwechselnd mit Krämpfen an den Händen und Füßen, Kopfbenebelung und Mattigkeit in den Gliedern.
- Die Augen sind rot, glänzend (gläsern) und drehen sich im Kopf herum.
- Unstetigkeit des Kopfes und der Hände (nach 6 Stunden).
- Blutiger Schaum vor dem Mund, Wackeln mit dem Kopf und Zähneknirschen, von früh bis Mittag.
- Es zieht ihr den Kopf rückwärts, er wühlt sich Nachts tief ins Bett hinein.
- Steifheit des Halses, dass sie den Kopf nicht auf die Seite legen kann.
- Heftige, sich oft erneuernde Stiche im Nacken, in der Gegend des zweiten und dritten Halswirbels, beim Emporhalten des Kopfs (nach 1 Stunde).
- Sehr leise Sprache, mit Kopfschmerz, als wenn das Gehirn herausgedrückt würde, dicht über den Augenhöhlen, in der Stirn, welches am Aufschlagen der Augen hindert und zum Niederlegen zwingt – mit höchster Verengung der Pupillen.
- Schleimiger Mund, früh beim Erwachen, mit drückendem Kopfschmerz (beides von kurzer Dauer).
- Appetitmangel mit Kopfschmerz.
- Bis das Gesicht blau wird, gähnt er und würgt sich, währenddessen er die eine Hand über den Kopf streckt, mit der anderen aber unbändig auf den Unterleib schlägt.
- Nach Schlucksen, Konvulsionen des Kopfes und der Gliedmaßen, dann Übelkeit und Müdigkeit.
- Schlucksen mit abwechselnder Konvulsion des rechten Armes und linken Beines, darauf starker Durst mit Röte und Hitze des Kopfes.
- Mit Durchfall abwechselnde Kopf-Hitze.
- Verstopfter Leib, Auftreibung des Unterleibes und Kopf-Hitze.
- In die Schulterblätter übergehender Schmerz des Kopfes.
- Schmerzhafte Steifigkeit zwischen den Schulterblättern und im Nacken, beim Hin- und Herdrehen des Halses und des Kopfes, früh (nach 16 Stunden).
- Äußerlich am Hals, ein drückender Schmerz, beim Zurückbiegen des Kopfes und beim Betasten.
- Drüsen-Geschwülste am Nacken mit Kopfbenebelung (nach 6 Stunden).
- Er hebt den rechten Arm unwillkürlich und ohne sein Wissen über den Kopf.
- Im Gehen, bei jedem zweiten, dritten Schritt, ein Stich in dem leidenden Teil, bis in den Kopf, so, als ob man sich unvermutet sticht; nicht im Sitzen.
- Kopf und übriger Körper, ganz nach der linken Seite hinterwärts gezogen, dass er nicht gehen konnte.
- Unstetigkeit des Kopfes und der Hände.
- Abends öfters Aufschrecken aus dem Schlaf, beim Einschlafen; die Füße wurden aufwärts gezuckt und der Kopf vorwärts.
- Beim Erwachen aus dem Schlaf, Kopfschmerz und große Mattigkeit.
- Früh, beim Erwachen, Kopfschmerz, nur über den Augen, wie eine Schwere im Kopf, und wenn er dann das Auge berührt, so tut es weh.
- Früh, eiskalte Hände, mit Eingenommenheit des Kopfes und Weinerlichkeit.
- Kalte Füße, mit aufgeschwollenem, rotem Gesicht, mit Blutandrang nach dem Kopf.
- (Fieber; nach dem Frost Wohlbefinden von einigen Stunden, dann Schweiß nur im Gesicht, der Hände (?) und Füße (?) ehe die Hitze kommt; in der Hitze kein Schlaf, fast kein Durst im Frost, und gar keiner im Schweiß und in der Hitze; nur beim Gesichtsschweiß etwas Kopfschmerz, aber keiner im Frost oder in der Hitze).
- Mehrere Fieberanfälle an einem Tag, wo die Hitze dem Frost schon nach einigen Minuten bis nach einer halben Stunde nachfolgte, stets ohne Durst in Frost und Hitze und meist mit Eingenommenheit des Kopfes.
- Die Adern der Gliedmaßen sind aufgelaufen, besonders schlagen die Halsarterien, so dass der Unterkiefer, wenn er wenig geöffnet ist, bei jedem Schlag an den Oberkiefer anschlägt und so ein leises Zähneklappern entsteht; dabei Wärme und Wärmegefühl am ganzen Körper, doch besonders am Kopf.
- Früh beim Erwachen, ein Schlagen der Adern im Kopf und allen Teilen des Körpers.
- Starke Hitze des Körpers, vorzüglich heftigere und häufigere Schläge an der Schläfenarterie, mit Dummlichkeit des Kopfes und danach starker Schweiß.
- Täglich nach dem Mittagsessen, große Hitze des Körpers,
- besonders des Kopfes, so dass das Gesicht von Zeit zu Zeit sehr rot wird.
- Hitzeempfindung mit Hitze am ganzen Körper, besonders aber im Gesicht, welches rot und schweißig war, mit Eingenommenheit des Kopfes (nach 4 Stunden).
- Gegen Mittag und Abends Herzensangst, Kopfschmerz, Gesichtsröte und Mundbitterkeit.
- Heftiges Kopfschütteln.
- Starkes Kopfschütteln, Schaum vor dem Mund und verlorene Besinnung.
- Sie klatscht die Hände über dem Kopf zusammen, mit einem kurzen, äußerst heftigen und Erstickung drohenden Husten, nachts.
- Er klatscht mit den Händen, wackelt mit dem Kopf nach beiden Seiten und von den Lippen hängt zäher Speichel lang herunter.
- Winselnde Verdrießlichkeit über Kleinigkeiten, bei Kopfschmerz, wie Drücken von einem Stein.
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